Windows App Studio Component UWP Samples

Mittels des Windows App Studio (http://appstudio.windows.com/de-de) lassen sich ohne echte Programmierkenntnisse sehr gute Apps erstellen, die Inhalte aus diversen Quellen anzeigen können. Vor einigen Tagen haben Kay Giza, Robin-Manuel Thiel und ich dazu auf Dr. Windows eine OneCast-Serie gemacht.

Darin werden diverse Komponenten genutzt, die jeder Entwickler (also diejenigen die wirklich Code schreiben können und wollen) auch in ihren eigenen Apps verwenden können. Diese Bibliothek ist via nuGet installierbar.

Wer diese Komponenten einfach mal in Aktion sehen möchte, und sich dadurch inspirieren lassen möchte, kann eine brandneue Beispielanwendung aus dem Store laden. Link.

Hier einige Impressionen aus der App.

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Free eBook: Visual Studio Code – Tipps & Tricks Vol. 1 (English/German)

Für alle Fans von Visual Studio Code der kostenfreien Entwicklungsumgebung für Windows, Linux und MacOS gibt es ein sehr spannendes eBook mit Tipps und Tricks. Erstellt von meinen Kollegen Kay Giza und Tobias Kahlert.

Der Download ist hier verfügbar:
Download it for free: http://aka.ms/VSCodeTipsTricks (PDF – 1.5 MB)

Public-Viewing der //build/ 2016 mit Microsoft

Ende März ist es wieder soweit, Microsoft präsentiert auf der alljährlichen Fachkonferenz Build spannende Neuigkeiten für Entwickler. In San Francisco dreht sich vom 30. März bis 1. April wieder alles um die Entwicklung für die verschiedensten Plattformen und Geräteklassen. Die Themen reichen von Visual Studio und Windows 10 über Web- und Cross-Plattform-Entwicklung bis hin zu Internet of Things, Application Lifecycle Management und Cloud. Allen, die nicht vor Ort auf der Build dabei sein können, steht über Channel 9 oder diese Sonderseite von TechWiese der Live-Stream der Keynotes sowie ausgewählter Vorträge zur Verfügung.

Public Viewing der Build-Keynote

Wer die Ankündigungen der Build gerne gleich mit Kollegen und Gleichgesinnten diskutieren will, sollte sich einem der Public Viewing-Termine anschließen. Am 30. März finden bundesweit verschiedene kostenlose Community-Treffen inklusive Livestream der Eröffnungs-Keynote der Build statt:

Weitere Informationen:
www.aka.ms/build2016de

Cross Plattform Entwicklung mit HTML5 & JavaScript

Cross-Plattform Im Jahr 2016: Unter echter Cross-Plattform-Entwicklung versteht man das Entwickeln von Software mit einer einzigen Codebasis, die sich auf alle denkbaren Endgerät deployen lässt. Richtig gelesen: Damit ist wirklich jedes Endgerät mit jedem Formfaktor und jedem Betriebssystem gemeint. Ob Smartphone, Tablet oder Desktop-PC, ob Android, iOS oder Windows Phone, ob Linux, OS X oder Windows – all diese Systeme werden aus einer Codebasis beliefert. 

Wie das geht? HTML5/CSS3 und JavaScript bilden die Technologiebasis. Mit Angular 2 als Anwendungs-Framework und TypeScript als Programmiersprache können moderne Single-Page-Application-Frontends entwickelt werden. Derart entwickelte Frontends können dann mit einem Buildsystem wie Gulp und den Technologie-Toolkits Cordova und Electron in native Mobil- und Desktop-Apps verpackt werden. 

Daniel Meixner hat Thorsten Hans, Christian Liebel und Manuel Rauber von der Thinktecture AG zu sich ins Studio eingeladen, um über all diese Technologien einen Überblick zu vermitteln. Anhand von kleinen Beispielen wird der Umgang mit den Technologien gezeigt. Ein Beispielprojekt auf GitHub zeigt das Zusammenspiel der der zuvor genannten Technologien, um eine kleine Business-Anwendung zur Kundenverwaltung zu entwickeln. Diese läuft dann  nicht nur auf dem Smartphone, sondern auch auf Desktop-PCs & Tablets – und im Extremfall sogar auf dem Kühlschrank. Echtes Cross-Plattform eben.

Die ganze Serie ist hier zu finden.

TechTalk # 70 – Surface Book – Der ultimative Laptop?

In dieser TechTalk Episode aus Seattle spricht Olivia Klose mit Milad Aslaner, Program Manager in der Surface Produktgruppe, darüber, wieso das Surface Book der ultimative Laptop ist, seit wann Microsoft an dem Surface Book gearbeitet hat und an welchen neuen Features die Surface Book Gruppe arbeitet (z.B. ab [06:39] ;)).

Das Surface Book ist ab dem 18. Februar 2016 in Deutschland verfügbar. Weitere technische Daten zum Surface Book sind hier zu finden, und vorbestellen kann man es schon hier.

Anleitung: Kinect V2 für Windows Hello nutzen

Über Weihnachten habe ich mir mein Home Office neu gestaltet. Ich will es in meinem Home Office gemütlich und praktisch eingerichtet haben. Ich habe mehrere Rechner, mehrere Monitore und diverse andere Hardware die einfach ihre Platz brauchen. Deshalb habe ich mir meinen Schreibtisch auf knapp 3,5 Meter lange erweitert, damit zumindest die wichtigsten Dinge drauf passen. 🙂

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Hier zu sehen, ein Teil der rechten Hälfte des Schreibtisches. 🙂

Und da ich ein “bequemer” Mensch bin, möchte ich nicht immer mein Kennwort eintippen müssen, wenn ich mich an den Rechner setze, sondern das ganze via Windows Hello machen.

Was ist eigentlich Windows Hello?

Windows Hello bietet eine persönlichere und sicherere Methode, um per Fingerabdruck, Gesichts- oder Iriserkennung direkt auf Ihre Windows 10-Geräte zuzugreifen. Damit wird der Anmeldeprozess schneller und sicherer. Die meisten PCs mit Fingerabdruckleser bieten bereits Unterstützung für Windows Hello. Es gibt auch schon einige Rechner die entsprechende Kameras unterstützen, wie z.B. das Lumia 950 (XL) und das Surface Pro 4.

Es gibt aber auch Webcams die man an seinen Rechner anschließen kann, die Windows Hello kompatibel sind, z.B. Intel RealSense Kameras oder die Kinect v2.

Mehr offizielle Infos zu Windows Hello gibt es hier:
http://windows.microsoft.com/de-de/windows-10/learn-about-windows-hello-and-set-it-up#v1h=tab01

Was benötigt man für Windows Hello?

Es gibt diverse Fingerabdrucksensoren die bereits Windows Hello unterstützen. Auch diverse Webcams können dies bereits. Wenn man keine passende Webcam im oder am Rechner hat, kann man auch die Kinect verwenden.

Die Kinect v2 gibt es inzwischen nur noch als Xbox Version und mittels eines Adapters kann man sie auch an den PC anschließen. Sie hat neben einer 1080p Farbkamera auch Infrarot-fähigkeiten und kann damit auch Objekte im Dunkeln sehen. Zusätzlich kann sie auch bis zu sechs Personen vor der Kamera erkennen.

Nicht jeder ältere Rechner kann mit der Kinect v2 genutzt werden. Das liegt leider daran, dass die Kinect v2 im Gegensatz zur V1 auf USB 3.0 besteht.

Um zu prüfen ob der PC trotz USB 3.0 auch wirklich mit der Kinect v2 zurechtkommt kann man im Vorfeld mit dem Kinect Verification Tool (englisch) bzw. Kinect-Konfigurationsüberprüfungstool (deutsch) prüfen.
Download: https://dev.windows.com/de-de/kinect/hardware-setup)

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Die Kinect funktioniert bei mir wunderbar, obwohl ich nicht den besten, neuesten Rechner dafür nutze (Dell XPS 12).

Installieren des Kinect for Windows SDKs

Wer mehr als nur Windows Hello mit der Kinect machen möchte, kann sich mal das Kinect for Windows SDK herunterladen.

Link: https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=44561

Darin enthalten sind diverse Beispiel-Anwendungen inkl. Sourcecode. Am wichtigsten ist das Kinect Studio. Mittels des Kinect Studios lassen sich diverse Kinect Features testen. Neben den verschiedenen Kameras und der Erkennung von Körpern (bis zu sechs), kann man damit auch Kinect-Videos aufnehmen, die man später dann beliebig oft während der Entwicklung abspielen kann. Damit vermeidet man das der Entwickler sich zu oft bewegen muss 😉

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Der etwas “gruseligere” Einblick in mein Home Office.

Einrichten der Kinect v2 um Windows Hello auf Windows 10 PC zu nutzen

Für die Kinect v2 gibt es derzeit noch keinen offiziellen Treiber der mit Windows Hello funktioniert, bzw. man muss etwas nachhelfen.

Dazu legt man sich im ersten Schritt eine Datei namens “KinectDrivers.reg” an und fühlt diese mit dem folgenden Snippet:

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\DriverFlighting\Partner]
“TargetRing”=”Drivers”

Der beste Editor dafür ist: Visual Notepad.

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Dadurch wird ein Registry-Key angelegt, der es erlaubt nicht noch fertig Treiber zu nutzen, im sogenannten Flighting-Modus, also für Menschen die etwas experimentierfreudiger sind.

Anschließend öffnet man den Geräte-Manager und wählt den “WDF KinectSensor Interface 0”-Zweig aus.

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Im nächsten Schritt wählt man über das Kontextmenü “Treiber aktualisieren” aus und erlaubt “Automatisch nach aktueller Treibersoftware suchen?”

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Anschließend gestattet man dem System das Herunterladen und Installieren der neuen Treiber.

Danach sollte man seinen Rechner neu starten. Ein Boot tut immer Gut 😉

Einrichten von Windows Hello

Über die Einstellungen –> Konten –> Anmeldeoptionen kann man nun, dank erkannten Kinect Treiber für Windows Hell, Windows Hello als Anmeldeoption einrichten.

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Einfach Einrichten drücken und sein Gesicht ordentlich vor die Kamera halten.

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Nach dem Erfolgreichen “scannen” kann man den Rechner sperren und u.a. mit Windows Hello wieder freischalten.

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Fertig 🙂 Viel Spaß damit.

Alle Angaben natürlich, ohne Gewähr.

Anleitung: Kinect V2 für Windows Hello nutzen

Über Weihnachten habe ich mir mein Home Office neu gestaltet. Ich will es in meinem Home Office gemütlich und praktisch eingerichtet haben. Ich habe mehrere Rechner, mehrere Monitore und diverse andere Hardware die einfach ihre Platz brauchen. Deshalb habe ich mir meinen Schreibtisch auf knapp 3,5 Meter lange erweitert, damit zumindest die wichtigsten Dinge drauf passen. 🙂

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Hier zu sehen, ein Teil der rechten Hälfte des Schreibtisches. 🙂

Und da ich ein “bequemer” Mensch bin, möchte ich nicht immer mein Kennwort eintippen müssen, wenn ich mich an den Rechner setze, sondern das ganze via Windows Hello machen.

Was ist eigentlich Windows Hello?

Windows Hello bietet eine persönlichere und sicherere Methode, um per Fingerabdruck, Gesichts- oder Iriserkennung direkt auf Ihre Windows 10-Geräte zuzugreifen. Damit wird der Anmeldeprozess schneller und sicherer. Die meisten PCs mit Fingerabdruckleser bieten bereits Unterstützung für Windows Hello. Es gibt auch schon einige Rechner die entsprechende Kameras unterstützen, wie z.B. das Lumia 950 (XL) und das Surface Pro 4.

Es gibt aber auch Webcams die man an seinen Rechner anschließen kann, die Windows Hello kompatibel sind, z.B. Intel RealSense Kameras oder die Kinect v2.

Mehr offizielle Infos zu Windows Hello gibt es hier:
http://windows.microsoft.com/de-de/windows-10/learn-about-windows-hello-and-set-it-up#v1h=tab01

Was benötigt man für Windows Hello?

Es gibt diverse Fingerabdrucksensoren die bereits Windows Hello unterstützen. Auch diverse Webcams können dies bereits. Wenn man keine passende Webcam im oder am Rechner hat, kann man auch die Kinect verwenden.

Die Kinect v2 gibt es inzwischen nur noch als Xbox Version und mittels eines Adapters kann man sie auch an den PC anschließen. Sie hat neben einer 1080p Farbkamera auch Infrarot-fähigkeiten und kann damit auch Objekte im Dunkeln sehen. Zusätzlich kann sie auch bis zu sechs Personen vor der Kamera erkennen.

Nicht jeder ältere Rechner kann mit der Kinect v2 genutzt werden. Das liegt leider daran, dass die Kinect v2 im Gegensatz zur V1 auf USB 3.0 besteht.

Um zu prüfen ob der PC trotz USB 3.0 auch wirklich mit der Kinect v2 zurechtkommt kann man im Vorfeld mit dem Kinect Verification Tool (englisch) bzw. Kinect-Konfigurationsüberprüfungstool (deutsch) prüfen.
Download: https://dev.windows.com/de-de/kinect/hardware-setup)

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Die Kinect funktioniert bei mir wunderbar, obwohl ich nicht den besten, neuesten Rechner dafür nutze (Dell XPS 12).

Installieren des Kinect for Windows SDKs

Wer mehr als nur Windows Hello mit der Kinect machen möchte, kann sich mal das Kinect for Windows SDK herunterladen.

Link: https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=44561

Darin enthalten sind diverse Beispiel-Anwendungen inkl. Sourcecode. Am wichtigsten ist das Kinect Studio. Mittels des Kinect Studios lassen sich diverse Kinect Features testen. Neben den verschiedenen Kameras und der Erkennung von Körpern (bis zu sechs), kann man damit auch Kinect-Videos aufnehmen, die man später dann beliebig oft während der Entwicklung abspielen kann. Damit vermeidet man das der Entwickler sich zu oft bewegen muss 😉

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Der etwas “gruseligere” Einblick in mein Home Office.

Einrichten der Kinect v2 um Windows Hello auf Windows 10 PC zu nutzen

Für die Kinect v2 gibt es derzeit noch keinen offiziellen Treiber der mit Windows Hello funktioniert, bzw. man muss etwas nachhelfen.

Dazu legt man sich im ersten Schritt eine Datei namens “KinectDrivers.reg” an und fühlt diese mit dem folgenden Snippet:

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\DriverFlighting\Partner]
“TargetRing”=”Drivers”

Der beste Editor dafür ist: Visual Notepad.

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Dadurch wird ein Registry-Key angelegt, der es erlaubt nicht noch fertig Treiber zu nutzen, im sogenannten Flighting-Modus, also für Menschen die etwas experimentierfreudiger sind.

Anschließend öffnet man den Geräte-Manager und wählt den “WDF KinectSensor Interface 0”-Zweig aus.

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Im nächsten Schritt wählt man über das Kontextmenü “Treiber aktualisieren” aus und erlaubt “Automatisch nach aktueller Treibersoftware suchen?”

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Anschließend gestattet man dem System das Herunterladen und Installieren der neuen Treiber.

Danach sollte man seinen Rechner neu starten. Ein Boot tut immer Gut 😉

Einrichten von Windows Hello

Über die Einstellungen –> Konten –> Anmeldeoptionen kann man nun, dank erkannten Kinect Treiber für Windows Hell, Windows Hello als Anmeldeoption einrichten.

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Einfach Einrichten drücken und sein Gesicht ordentlich vor die Kamera halten.

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Nach dem Erfolgreichen “scannen” kann man den Rechner sperren und u.a. mit Windows Hello wieder freischalten.

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Fertig 🙂 Viel Spaß damit.

Alle Angaben natürlich, ohne Gewähr.