Virtuelles Torwand schießen mit der Kinect

Virtuelles Torwand schießen mit der Kinect? Ein Traum! Seid einigen Tagen ist die Trainingsapp für zukünftigen Fußball-EM-Helden im Store. Für den perfekten Spielspaß muss man nur seine Kinect anschließen. Spaß garantiert Smile

Wall Ball for Kinect

Screenshot: Wall Ball: Hit extra items

Link zur App

Wie das Spiel in Action funktioniert, kann man im folgendem Video sehen.

Mehr Informationen, wie diese App gebaut wurde gibt es hier.

Windows App Studio Component UWP Samples

Mittels des Windows App Studio (http://appstudio.windows.com/de-de) lassen sich ohne echte Programmierkenntnisse sehr gute Apps erstellen, die Inhalte aus diversen Quellen anzeigen können. Vor einigen Tagen haben Kay Giza, Robin-Manuel Thiel und ich dazu auf Dr. Windows eine OneCast-Serie gemacht.

Darin werden diverse Komponenten genutzt, die jeder Entwickler (also diejenigen die wirklich Code schreiben können und wollen) auch in ihren eigenen Apps verwenden können. Diese Bibliothek ist via nuGet installierbar.

Wer diese Komponenten einfach mal in Aktion sehen möchte, und sich dadurch inspirieren lassen möchte, kann eine brandneue Beispielanwendung aus dem Store laden. Link.

Hier einige Impressionen aus der App.

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Anleitung: Kinect V2 für Windows Hello nutzen

Über Weihnachten habe ich mir mein Home Office neu gestaltet. Ich will es in meinem Home Office gemütlich und praktisch eingerichtet haben. Ich habe mehrere Rechner, mehrere Monitore und diverse andere Hardware die einfach ihre Platz brauchen. Deshalb habe ich mir meinen Schreibtisch auf knapp 3,5 Meter lange erweitert, damit zumindest die wichtigsten Dinge drauf passen. 🙂

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Hier zu sehen, ein Teil der rechten Hälfte des Schreibtisches. 🙂

Und da ich ein „bequemer“ Mensch bin, möchte ich nicht immer mein Kennwort eintippen müssen, wenn ich mich an den Rechner setze, sondern das ganze via Windows Hello machen.

Was ist eigentlich Windows Hello?

Windows Hello bietet eine persönlichere und sicherere Methode, um per Fingerabdruck, Gesichts- oder Iriserkennung direkt auf Ihre Windows 10-Geräte zuzugreifen. Damit wird der Anmeldeprozess schneller und sicherer. Die meisten PCs mit Fingerabdruckleser bieten bereits Unterstützung für Windows Hello. Es gibt auch schon einige Rechner die entsprechende Kameras unterstützen, wie z.B. das Lumia 950 (XL) und das Surface Pro 4.

Es gibt aber auch Webcams die man an seinen Rechner anschließen kann, die Windows Hello kompatibel sind, z.B. Intel RealSense Kameras oder die Kinect v2.

Mehr offizielle Infos zu Windows Hello gibt es hier:
http://windows.microsoft.com/de-de/windows-10/learn-about-windows-hello-and-set-it-up#v1h=tab01

Was benötigt man für Windows Hello?

Es gibt diverse Fingerabdrucksensoren die bereits Windows Hello unterstützen. Auch diverse Webcams können dies bereits. Wenn man keine passende Webcam im oder am Rechner hat, kann man auch die Kinect verwenden.

Die Kinect v2 gibt es inzwischen nur noch als Xbox Version und mittels eines Adapters kann man sie auch an den PC anschließen. Sie hat neben einer 1080p Farbkamera auch Infrarot-fähigkeiten und kann damit auch Objekte im Dunkeln sehen. Zusätzlich kann sie auch bis zu sechs Personen vor der Kamera erkennen.

Nicht jeder ältere Rechner kann mit der Kinect v2 genutzt werden. Das liegt leider daran, dass die Kinect v2 im Gegensatz zur V1 auf USB 3.0 besteht.

Um zu prüfen ob der PC trotz USB 3.0 auch wirklich mit der Kinect v2 zurechtkommt kann man im Vorfeld mit dem Kinect Verification Tool (englisch) bzw. Kinect-Konfigurationsüberprüfungstool (deutsch) prüfen.
Download: https://dev.windows.com/de-de/kinect/hardware-setup)

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Die Kinect funktioniert bei mir wunderbar, obwohl ich nicht den besten, neuesten Rechner dafür nutze (Dell XPS 12).

Installieren des Kinect for Windows SDKs

Wer mehr als nur Windows Hello mit der Kinect machen möchte, kann sich mal das Kinect for Windows SDK herunterladen.

Link: https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=44561

Darin enthalten sind diverse Beispiel-Anwendungen inkl. Sourcecode. Am wichtigsten ist das Kinect Studio. Mittels des Kinect Studios lassen sich diverse Kinect Features testen. Neben den verschiedenen Kameras und der Erkennung von Körpern (bis zu sechs), kann man damit auch Kinect-Videos aufnehmen, die man später dann beliebig oft während der Entwicklung abspielen kann. Damit vermeidet man das der Entwickler sich zu oft bewegen muss 😉

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Der etwas „gruseligere“ Einblick in mein Home Office.

Einrichten der Kinect v2 um Windows Hello auf Windows 10 PC zu nutzen

Für die Kinect v2 gibt es derzeit noch keinen offiziellen Treiber der mit Windows Hello funktioniert, bzw. man muss etwas nachhelfen.

Dazu legt man sich im ersten Schritt eine Datei namens „KinectDrivers.reg“ an und fühlt diese mit dem folgenden Snippet:

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\DriverFlighting\Partner]
„TargetRing“=“Drivers“

Der beste Editor dafür ist: Visual Notepad.

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Dadurch wird ein Registry-Key angelegt, der es erlaubt nicht noch fertig Treiber zu nutzen, im sogenannten Flighting-Modus, also für Menschen die etwas experimentierfreudiger sind.

Anschließend öffnet man den Geräte-Manager und wählt den „WDF KinectSensor Interface 0“-Zweig aus.

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Im nächsten Schritt wählt man über das Kontextmenü „Treiber aktualisieren“ aus und erlaubt „Automatisch nach aktueller Treibersoftware suchen?“

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Anschließend gestattet man dem System das Herunterladen und Installieren der neuen Treiber.

Danach sollte man seinen Rechner neu starten. Ein Boot tut immer Gut 😉

Einrichten von Windows Hello

Über die Einstellungen –> Konten –> Anmeldeoptionen kann man nun, dank erkannten Kinect Treiber für Windows Hell, Windows Hello als Anmeldeoption einrichten.

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Einfach Einrichten drücken und sein Gesicht ordentlich vor die Kamera halten.

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Nach dem Erfolgreichen „scannen“ kann man den Rechner sperren und u.a. mit Windows Hello wieder freischalten.

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Fertig 🙂 Viel Spaß damit.

Alle Angaben natürlich, ohne Gewähr.

Anleitung: Kinect V2 für Windows Hello nutzen

Über Weihnachten habe ich mir mein Home Office neu gestaltet. Ich will es in meinem Home Office gemütlich und praktisch eingerichtet haben. Ich habe mehrere Rechner, mehrere Monitore und diverse andere Hardware die einfach ihre Platz brauchen. Deshalb habe ich mir meinen Schreibtisch auf knapp 3,5 Meter lange erweitert, damit zumindest die wichtigsten Dinge drauf passen. 🙂

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Hier zu sehen, ein Teil der rechten Hälfte des Schreibtisches. 🙂

Und da ich ein „bequemer“ Mensch bin, möchte ich nicht immer mein Kennwort eintippen müssen, wenn ich mich an den Rechner setze, sondern das ganze via Windows Hello machen.

Was ist eigentlich Windows Hello?

Windows Hello bietet eine persönlichere und sicherere Methode, um per Fingerabdruck, Gesichts- oder Iriserkennung direkt auf Ihre Windows 10-Geräte zuzugreifen. Damit wird der Anmeldeprozess schneller und sicherer. Die meisten PCs mit Fingerabdruckleser bieten bereits Unterstützung für Windows Hello. Es gibt auch schon einige Rechner die entsprechende Kameras unterstützen, wie z.B. das Lumia 950 (XL) und das Surface Pro 4.

Es gibt aber auch Webcams die man an seinen Rechner anschließen kann, die Windows Hello kompatibel sind, z.B. Intel RealSense Kameras oder die Kinect v2.

Mehr offizielle Infos zu Windows Hello gibt es hier:
http://windows.microsoft.com/de-de/windows-10/learn-about-windows-hello-and-set-it-up#v1h=tab01

Was benötigt man für Windows Hello?

Es gibt diverse Fingerabdrucksensoren die bereits Windows Hello unterstützen. Auch diverse Webcams können dies bereits. Wenn man keine passende Webcam im oder am Rechner hat, kann man auch die Kinect verwenden.

Die Kinect v2 gibt es inzwischen nur noch als Xbox Version und mittels eines Adapters kann man sie auch an den PC anschließen. Sie hat neben einer 1080p Farbkamera auch Infrarot-fähigkeiten und kann damit auch Objekte im Dunkeln sehen. Zusätzlich kann sie auch bis zu sechs Personen vor der Kamera erkennen.

Nicht jeder ältere Rechner kann mit der Kinect v2 genutzt werden. Das liegt leider daran, dass die Kinect v2 im Gegensatz zur V1 auf USB 3.0 besteht.

Um zu prüfen ob der PC trotz USB 3.0 auch wirklich mit der Kinect v2 zurechtkommt kann man im Vorfeld mit dem Kinect Verification Tool (englisch) bzw. Kinect-Konfigurationsüberprüfungstool (deutsch) prüfen.
Download: https://dev.windows.com/de-de/kinect/hardware-setup)

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Die Kinect funktioniert bei mir wunderbar, obwohl ich nicht den besten, neuesten Rechner dafür nutze (Dell XPS 12).

Installieren des Kinect for Windows SDKs

Wer mehr als nur Windows Hello mit der Kinect machen möchte, kann sich mal das Kinect for Windows SDK herunterladen.

Link: https://www.microsoft.com/en-us/download/details.aspx?id=44561

Darin enthalten sind diverse Beispiel-Anwendungen inkl. Sourcecode. Am wichtigsten ist das Kinect Studio. Mittels des Kinect Studios lassen sich diverse Kinect Features testen. Neben den verschiedenen Kameras und der Erkennung von Körpern (bis zu sechs), kann man damit auch Kinect-Videos aufnehmen, die man später dann beliebig oft während der Entwicklung abspielen kann. Damit vermeidet man das der Entwickler sich zu oft bewegen muss 😉

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Der etwas „gruseligere“ Einblick in mein Home Office.

Einrichten der Kinect v2 um Windows Hello auf Windows 10 PC zu nutzen

Für die Kinect v2 gibt es derzeit noch keinen offiziellen Treiber der mit Windows Hello funktioniert, bzw. man muss etwas nachhelfen.

Dazu legt man sich im ersten Schritt eine Datei namens „KinectDrivers.reg“ an und fühlt diese mit dem folgenden Snippet:

Windows Registry Editor Version 5.00
[HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\DriverFlighting\Partner]
„TargetRing“=“Drivers“

Der beste Editor dafür ist: Visual Notepad.

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Dadurch wird ein Registry-Key angelegt, der es erlaubt nicht noch fertig Treiber zu nutzen, im sogenannten Flighting-Modus, also für Menschen die etwas experimentierfreudiger sind.

Anschließend öffnet man den Geräte-Manager und wählt den „WDF KinectSensor Interface 0“-Zweig aus.

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Im nächsten Schritt wählt man über das Kontextmenü „Treiber aktualisieren“ aus und erlaubt „Automatisch nach aktueller Treibersoftware suchen?“

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Anschließend gestattet man dem System das Herunterladen und Installieren der neuen Treiber.

Danach sollte man seinen Rechner neu starten. Ein Boot tut immer Gut 😉

Einrichten von Windows Hello

Über die Einstellungen –> Konten –> Anmeldeoptionen kann man nun, dank erkannten Kinect Treiber für Windows Hell, Windows Hello als Anmeldeoption einrichten.

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Einfach Einrichten drücken und sein Gesicht ordentlich vor die Kamera halten.

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Nach dem Erfolgreichen „scannen“ kann man den Rechner sperren und u.a. mit Windows Hello wieder freischalten.

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Fertig 🙂 Viel Spaß damit.

Alle Angaben natürlich, ohne Gewähr.

Build 2016–Registrierung öffnet morgen

Vom 30. März bis 1. April 2016 findet wieder unsere Build-Konferenz für alle Themen rund um Microsoft-, Web- und IoT-Technologien statt. Austragungsort wird wieder das Moscone Center in San Francisco sein.

Die Registrierung dazu öffnet morgen nachmittag. Mehr Informationen dazu gibt es auf: http://www.buildwindows.com .

Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, der frühe Vogel fängt den Fisch Winking smile Ich bin mit dabei. Wer noch mit dabei ist, kann sich gerne mit mir auf ein Bier und Fachgespräch treffen.

News Show # 33–Wo bleibt der Weihnachtsmann, Visual Studio Code, PowerApps und viel mehr

Die neue News Show aus dem Hause Microsoft ist online.

Einführung in Visual Studio Code – Channel 9 Serie
https://channel9.msdn.com/Series/Einfuehrung-in-Visual-Studio-Code

Entwickeln von Visual Studio Code Erweiterungen
http://www.microsoft.com/germany/techwiese/know-how/visual-studio-code-04-extensions-entwickeln.aspx

Optimieren von Apps für Continuum
https://blogs.windows.com/buildingapps/2015/12/07/optimizing-apps-for-continuum-for-phone/

ChakraCore wird OpenSource
https://blogs.windows.com/msedgedev/2015/12/05/open-source-chakra-core/

Das Microsoft Azure Portal ist fertig
http://portal.azure.com

Technical Summit 2015 – Sessions sind online
https://channel9.msdn.com/events/microsoft-techncial-summit/Technical-Summit-2015-The-Next-Level

//build/ 2016 findet am 30.3. bis 1.4. in San Francisco statt
www.buildwindows.com

TechRewards Challenge – Internet der Dinge
https://rewards.msdn.microsoft.com/challenge/d43fc826-bdba-4185-bae4-ff375d9a0b31

Schnelle Fachanwendungen mit PowerApps
Deutscher TechTalk
https://channel9.msdn.com/Blogs/TechTalk/Episode-54-Schnelle-Fachanwendungen-mit-PowerApps
Anmelden
https://powerapps.microsoft.com

Office 365-Add-Ins-Entwicklung
Linkliste: http://the-oliver.com/office365

Windows Live Writer ist jetzt Open Source und heißt Open Live Writer
http://openlivewriter.org

Wo ist der Weihnachtsmann?
http://www.noradsanta.com

Visual Studio Dev Essentials

In diesem Video stellen Oliver Scheer (http://twitter.com/TheOliver) und Kay Giza (http://twitter.com/KayGiza) das Visual Studio Dev Essentials-Programm vor.

Visual Studio Dev Essentials ist kostenlos, enthält alles, was Sie zum Erstellen und Bereitstellen Ihrer App auf beliebigen Plattformen benötigen.

Mit Tools auf dem neusten Stand der Technik, der Leistung der Cloud, Schulungen und Support ist es ein umfassendes kostenlose Angebot für Entwickler.

Mehr Informationen unter http://aka.ms/DevEssentials – zum Dashboard gelangen Sie hier: http://my.VisualStudio.com

Office 365 Add-Ins entwickeln–Teil 4–Entwickeln mit PowerPoint

Im vierten Teil der Serie über Add-In-Entwicklung mit Office geht es dieses Mal um PowerPoint. In diesem Training wird gezeigt, wie man ein Add-In für PowerPoint entwickelt, das sich im eigentlichen Inhalt, also direkt in einer Slide, befindet.

Zusätzlich wird gezeigt, wie man einen Webservice entwickelt und im Add-In ansprechen kann.

Microsoft Technical Summit 2015, The Next Level – On Demand Aufnahmen bei Channel9 verfügbar !

Von 17. bis 19. November 2015 fand für Entwickler und IT-Professionals in Darmstadt an zwei Konferenztagen (17. und 18.11.) und einem Workshop-Tag (19.11.) ein umfangreiches Programm statt: Von wegweisenden Keynotes über technische Vorträge (Level 300 und höher) bis hin zu praxisorientierten Workshops boten abwechslungsreiche Sessions etwas für jeden Teilnehmer.

Die Themen reichten von Windows 10 bis zum Datacenter, von Enterprise Mobility bis Big Data, von der App-Entwicklung bis zu ALM und von Webentwicklung bis IoT. Für alle, die nicht in Darmstadt dabei sein konnten oder Ihre Highlights erneut ansehen möchten, stehen nun die On Demand Aufnahmen bei Channel 9 bereit.

Link: http://aka.ms/msts15ch9

Cortana, mach mich produktiver!

Meine Kollegin Nicoleta Mihali hat einen neuen Einsteiger-TechTalk zu Cortana aufgenommen. Darin zeigt sie, wie man Cortana, die persönliche Assistentin, in eigene Apps integrieren kann.

Sehr sehenswert und spannend.